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Konzert |
Datum |
Titel |
Künstler |
Programm |
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1. Abo |
Samstag |
Wolfgang Leibnitz, Klavier |
Wolfgang A. Mozart: Klaviertrio G-Dur, |
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2. Abo |
Sonntag |
Alejandro Vila, Leitung |
Programm steht noch nicht fest |
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3. Abo |
Sonntag |
Florian Seitz, |
Überraschungsprogramm |
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Sonder |
Sonntag |
Mitglieder u. Akademisten |
Alberto E. Ginastera: Variaciones |
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Sonder |
Sonntag |
Eröffnungskonzert |
Reinhard Latzko, |
Werke für Violoncello und Klavier von |
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4. Abo |
Sonntag |
Korbinian Altenberger, |
Joh. S. Bach: Solosonate f. Violine |
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5. Abo |
Sonntag |
Antonio Spiller und Irina |
Guillaume Lekeu: Meditation für |
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Samstag, 27. Sep. 2008, 20 Uhr Mozart und Schostakowitsch Wolfgang Leibnitz, Klavier
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Musikalische Wahrhaftigkeit ist das gemeinsame künstlerische Credo von Wolfgang Leibnitz, Arben Spahiu und Peter Wöpke. Im Leonardo-Trio vereinen sich diese drei ausgeprägten individuellen Temperamente zu einem Kammermusikensemble mit höchstem Anspruch. Dabei wird die technische Souveränität nie Selbstzweck, sondern dient dem Geist der Musik und erzeugt so einen Klangkörper von wunderbarer Geschlossenheit. Das Leonardo Trio feiert 2008 sein 20-jähriges Jubiläum! Annegeer Stumphius, geb. in den Niederlanden gab ihr Debüt als Fiordiligi (Cosi fan tutte) 1987. Bis 2002 war sie Mitglied der Bayerischen Staatsoper. Daneben ist sie regelmäßiger Gast an diversen anderen Opernhäusern und Festivals. Arben Spahiu, gebürtiger Albaner, studierte in Wien und ist seit 1993 Stimmführer der ersten Violinen im Bayerischen Staatsorchester. Peter Wöpke, geb. in Berlin, studierte ebendort und in Moskau und wurde bereits mit 24 Jahren Solocellist erst in Leipzig und dann im Bayerischen Staatsorchester. Wolfgang Leibnitz, geb. in Sachsen, studierte u. a. ebenfalls in Berlin und war Schüler von Claudio Arrau. Er trat mit 11 Jahren erstmals öffentlich auf. Er ist viel gefragter Solist, Liedbegleiter und Kammermusikpartner. Durch regelmäßige Konzerte, Fernsehaufnahmen und Rundfunk- bzw. CD-Produktionen ist er international bekannt. Neben den Klaviertrios von Mozart (KV 564) und Schostakowitsch (op. 67) werden die “Sieben Romanzen nach Gedichten von Alexander Blok” für Sopran und Klaviertrio einen Höhepunkt des Abends bilden. |
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Sonntag, 18. Jan. 2009, 19 Uhr Jugend-Symphonie-Orchester München Alejandro Vila, Leitung
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Das Jugend Symphonie Orchester München wurde 1986 von Konrad von Abel ins Leben gerufen und wird seit Herbst 2000 von Alejandro Vila geleitet. Von Anfang an war das Ziel, jungen Nachwuchsmusikern verschiedenster Altersstufen - von talentierten Schülern ab 15 Jahren bis hin zu angehenden Berufsmusikern - die Möglichkeit zu geben, intensive Orchestererfahrung unter professioneller Leitung zu sammeln. Im Mittelpunkt der Konzerttätigkeit stehen die Auftritte im Herkulessaal der Münchner Residenz und der Großen Aula der Ludwig Maximilians Universität. Darüber hinaus werden bei den Konzerten in der weiteren Umgebung wie auch bei Auslandstourneen - z.B. im April 1996 als Unicef-Botschafter der Stadt München in Paris - immer wieder übereinstimmend das hohe Niveau sowie die Professionalität und musikalische Gestaltungskraft des Jugend Symphonie Orchesters München hervorgehoben Das Jugend Symphonie Orchester München war bereits mehrfach mit großem Erfolg zu Gast In Herrsching. |
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Sonntag, 08. Feb. 2009, 19 Uhr Ensemble Die Rosenkavaliere Florian Seitz, Violine u. Moderation
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Mit Walzern und Polkas von Johann Strauss und vielen anderen beliebten Kompositionen der leichten Klassik und der gehobenen Unterhaltungsmusik des 19. und 20. Jahrhunderts präsentiert das Salonorchester “Die Rosenkavaliere” einen bunten , auf die Faschingszeit abgestimmten Melodienstrauß und entführt die Zuhörer mit beschwingten und populären Klängen in die prickelnde Atmosphäre der Tanz- und Ballsäle der Belle Epoche und in die schillernde Operettenwelt der Metropolen Wien, Berlin und Paris. Seit ihrer Gründung im Jahre 1993 wurde das Ensemble bei den zahlreichen Auftritten von Publikum und Presse mit Begeisterung aufgenommen. Die sieben “Rosenkavaliere” spielen in der für Salonorchester typischen Besetzung: zwei Violinen, Cello, Kontrabass, Querflöte, Klarinette und Klavier. Geleitet wird das Orchester vom Münchner Geiger, Dirigenten und Musikpädagogen Florian Seitz, der inzwischen im Allgäu wohnt und dort die “Rosenkavaliere” zu einem Ensemble zusammengeführt hat, dem die einzelnen Mitglieder über all die Jahre treu blieben. Dadurch konnten sie sich im Laufe der Zeit zu einem homogenen Klangkörper mit einem unverwechselbaren persönlichen Stil entwickeln. |
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Freitag, 15. Feb. 2008, 15 Uhr Kinderkonzert der Mitglieder und Akademisten der
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Jedes Instrument des Orchesters hat in Ginasteras "Variationes concertantes" eine brillante Solovariation, die Solisten stellen ihre Instrumente vor (Geige, Bratsche, Cello, Kontrabass, Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Horn, Trompete, Posaune und Pauken). Den Schluss bildet ein "Malambo", ein argentinischer Gauchotanz. Nach der Pause, in der alle Musiker ihre Instrumente im Foyer zeigen und mit dem Publikum Kontakt aufnehmen, werden Schauspielschüler zu Prokofieffs unsterblich schönem musikalischen Märchen alle Protagonisten pantomimisch darstellen: Peter, den Vogel, die Katze, die Ente, den Großvater, die Jäger und den Wolf. Erstmals werden im Philharmonischen Kinderkonzert die Akademisten der Philharmoniker mitwirken: das sind Musiker, die nach ihrem Musikhochschulabschluss und nach einem Probespiel bei den Philharmonikern ein von den "Freunden und Förderern der Münchner Philharmoniker" großzügig gefördertes Praktikum absolvieren, um für die Laufbahn des Orchestermusikers besser vorbereitet zu sein. Heinrich Klug, langjähriger 1. Solocellist der Münchner Philharmoniker, hat nicht nur als Cellosolist und Kammer- Musikpartner einen bekannten Namen, seine Konzerte für Kinder bei den Münchner Philharmonikern erfreuen sich seit 1977 größter Beliebtheit. "Heinrich Klug erklärt mit einem pädagogischen Talent, das jeden in Bann schlägt." (SZ) und |
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Sonntag, 01. Mär. 2009, 19 Uhr Cellissimo Reinhard Latzko, Violoncello
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Der in Freising geborene Cellist Reinhard Latzko studierte bei Jan Polasek in München, Martin Ostertag in Karlsruhe und Heinrich Schiff in Basel und erhielt sein Solistendiplom mit Auszeichnung . Anschließend war er als 1. Solocellist im SWR tätig und übernahm eine Ausbildungs- und Konzertklasse an der Musikakademie in Basel bevor er 2003 als Professor an die Musikuniversität Wien berufen wurde. Er ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe und Kammermusikpartner vieler renommierter Musiker (Ch. Tetzlaff, Ch. Altenburger, G. Rivinius usw.) Solistisch trat er u.a. mit der Tonhalle Zürich, Sinfonieorchester des SWR auf. Sein Klavierpartner Hartmut Schneider gewann ebenfalls schon in jungen Jahren zahlreiche nationale und internationale Preise. Er studierte bei Oleg Maisenberg und schloss dessen Solistenklasse mit Auszeichnung ab. Neben seiner solistischen und kammermusikalischen Konzertaktivität ist er als Professor an der Musikhochschule in Detmold tätig. Internationale Anerkennung erreichte er als Liedbegleiter von Herrmann Prey z. B. bei den Salzburger Festspielen oder bei der Schubertiade im Wiener Musikverein. Auf dem Programm stehen voraussichtlich Violoncello-Sonaten von Ludwig van Beethoven Dieses Konzert ist gleichzeitig der Auftakt zu Cellissimo, der 2. Cellowoche Herrsching-Seefeld mit öffentlichen Meisterkursstunden, Studentenkonzerten und einem Cello- geprägtem vielseitigem Veranstaltungsprogramm, das bis 8. März in Seefeld und Herrsching angeboten wird. |
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Sonntag, 26. Apr. 2009, 19 Uhr Duo - Rezital Korbinian Altenberger, Violine
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Korbinian Altenberger, geb. in München und aufgewachsen in Hechendorf (LK Starnberg), begann mit 4 Jahren Geige zu spielen. Nach den ersten Unterrichtsjahren nach der Suzuki-Methode bei H. Thelen, wurde er Schüler von J. Sutil. Mit 12 Jahren wurde er als Jungstudent am Salzburger Mozarteum in die Klasse von Prof. Dr. H. Zehetmeier aufgenommen. Mit 17 wechselte er zu Prof. Ch.-A. Linale an die Hochschule Köln-Aachen. Seit 5 Jahren studiert er in den USA, zuerst bei D. Weilerstein am New England Conservatory (Boston) und seit 2007 bei Midori Goto an der South California University (Los Angeles). Sein langjähriger Klavierpartner Sergej Filioglu aus Moldawien studierte ab 1987 bei N. Kwasowa am Musik- lyzeum "Sergej Rachmaninov" in Kishinev, anschließend an der Akademie für Musik "Musicescu" bei L. Wawerko. Weitere Studien erfolgten an der Hochschule für Musik Köln bei Prof. V. Lobanor. Auf Schloss Seefeld interpretieren die beiden, weltweit konzertierenden Künstler, Werke von Johann S. Bach, Witold Lutoslawski, Eugene Ysaye und César Franck. |
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Sonntag, 28. Jun. 2009, 19 Uhr Spiller-Quintett Antonio Spiller, Irina Simon-Renes, Violinen
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Die vier Streicher Antonio Spiller, Irina Simon-Renes, Benedict Hames und Helmut Veihelmann stammen aus ganz unterschiedlichen Ländern wie Argentinien, Rumänien, England/Australien und Deutschland. Sie fanden sich nach internationalen Studien bei weltbekannten Professoren und erfolgreichen Teilnahmen bei diversen Wettbewerben als Stimmführer oder Mitglieder im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks in München zusammen. Silvia Natiello-Spiller wurde ebenfalls in Argentinien geboren und begann ihre Klavierstudien dort, setze sie aber dann in Deutschland bei Aloys Kontarsky in Köln fort und bestand ihr Konzertdiplom mit Auszeichnung. – In Argentinien errang sie mehrere Preise und in Chile den zweiten Preis beim südamerikanischen Musikwettbewerb in Vino del Mar. Bei dem Konzert der fünf Ausnahmemusiker werden neben Brahms’ bekannten Klavierquintett f-Moll, op. 34 zwei selten gehörte Werke erklingen:
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