Kultur im Schloss Seefeld bietet regelmäßig ein bunt gefächertes Programm von klassischer Musik über Jazz, Kabarett, Kindertheater, Lesungen bis Weltmusik etc. an.
Hier sind nur die Klassikkonzerte bzw. ausgewählte andere Veranstaltungen vorgestellt.
Alle übrigen Veranstaltungen sind auf der Internetpräsenz des Vereins aufgeführt;
dort besteht auch die Möglichkeit, online Karten zu bestellen.
www.kultur-schloss-seefeld.de

KINDERKONZERT 90°


Sonntag, 12. Jan. 2020, 16 Uhr

Beethoven zum 250. Geburtstag

leider ausverkauft!!

Preisträger Jugend musiziert
Mitglieder der Münchner Philharmoniker
Heinrich Klug, Idee, Leitung und Moderation

Plakat Beethoven 300 px
Klug neuried 300 px

www.heinrich-klug.de

 


Mit Ausschnitten aus Sinfonien, Konzerten und anderen Werken
Im ersten Teil wird Wissenswertes aus dem Leben Beethovens erzählt und die Instrumente des Orchesters werden mit charakteristischen Stellen aus verschiedenen Sinfonien vorgestellt.
Dabei gibt es, wie man das bei den Konzerten von Heinrich Klug kennt, viel zum Mitsingen und Mitmachen. Auch die „Ode an die Freude“ (Freude, schöner Götterfunken) aus der 9. Sinfonie wird erklingen, es wäre wunderbar, wenn diese herrliche Melodie alle mitsingen könnten!
Zu Beginn des zweiten Teils spielen dann die Musiker hinter großen Tafeln, auf denen die Instrumente dargestellt sind. Auf die Bühne geholte Kinder müssen heraushören, welche Instrumente gerade gespielt werden; ein spannendes Musikerlebnis für alle Zuhörer.

Heinrich Klug ist nicht nur als langjähriger 1. Solocellist der Münchner Philharmoniker und vielseitiger Kammermusikpartner bekannt - seine Konzerte für Kinder bei den Münchner Philharmonikern erfreuen sich seit 1977 größter Beliebtheit.
Die Süddeutsche Zeitung schreibt: "Heinrich Klug erklärt mit einem pädagogischen Talent, das jeden in Bann schlägt."
Der Münchner Merkur schreibt:  "Er findet auf Anhieb den rechten Umgangston mit einem Publikum, das auf seine charmanten Ideen unverkrampft reagiert".

Die Münchner TZ schreibt: "....Heinrich Klug als begnadeter Märchenonkel mit viel Klangfarbensinn ...." 
Die Münchner Abendzeitung schreibt: "Bingo! Das Kinderkonzert der Philharmoniker traf ins Schwarze. Heinrich Klug hatte sich pfundweise Spaß zu den eher trockenen Tönen Telemanns ausgedacht." 

1996 erhielt er für seine Initiativen den "Stern des Jahres" von der AZ für außerordentliche Leistungen auf kulturellem und kulturpolitischem Gebiet, 1997 die Medaille "München leuchtet" und 1998 das Bundesverdienstkreuz. .

 

Eintritt: 12 Euro (8 Euro)

leider ausverkauft!!

KLASSIK 90°


Sonntag, 19. Jan. 2020, 18 Uhr

YOUKALI
ein interkulturelles Neujahrskonzert

Sandra Nahabian, Gesang
Ulrike von Sybel-Erpg, Violine
Gisela Auspurg, Violoncello
Walter Erpf, Akkordeon
Miki Stein, Gitarre
Thomas Schaffert, Kontrabass

Youkali 300 px

 

 


Mit der Sängerin Sandra Nahabian präsentiert YOUKALI den Tango argentino, der voller Leidenschaft und großer Gesten in Text und Musik von den Verrücktheiten der Liebe, von Abschied und Heimkehr, Freude und Wut erzählt.
Nahabian ist in Argentinien geboren, hat aber armenisch-italienische Wurzeln.
Für die Formation YOUKALI bedeutet Nahabian geradezu ein Geschenk von einer Stimme - ob sie spanisch, portugiesisch, französisch, italienisch oder auf deutsch singt ...

Die Gruppe YOUKALI entstand vor 20 Jahren aus zunächst reiner Musizierfreude vornehmlich an Klezmermusik. Ulrike von Sybel-Erpf (Violine), Gisela Auspurg (Violoncello), Thomas Schaffert (Kontrabass), Niki Stein (Gitarre) und der Arrangeur der meisten YOUKALI-Stücke, Akkordeonist Walter Erpf, haben den Namen ihrer Gruppe von einem Tango habanera - Stück Kurt Weills abgeleitet - “Youkali”€ steht darüber hinaus für ein imaginäres Land der Wünsche und Hoffnungen€: Tango ist - grob gesagt, das musikalische Sammelbecken für alle emotional Exilierten, für verlorene Heimatländer, gescheiterte Utopien und verlustig gegangene Frauen (und Männer).

Und so beginnt YOUKALI im Konzert mit kammermusika--lischen Perfektion instrumentell zu funkeln und zu knistern, auch dank des Seelenfeuers, das Sandra Nahabians Stimme stets aufs Neue entfacht mal eine Tangoadaption von Edith Piaf im peruanischen Valse-Stil, dann ein portugiesischer Fado, schließlich ein wehmütiges italienisches Volkslied in Kombination mit einem Osterlied aus Salento....
Es ist dieses kongeniale Zusammenwirken von klassisch-konzertantem Können und mitreißender Emotion, die YOUKALI so einmalig macht: Geschöpft wird übrigens auch aus den Préludes von Claude Debussy, aus den kurzen Klavierstücken Visions fugitives€ von Sergei Prokofjew und natürlich aus dem reichen Schatz an Stücken des €žMilonga€, jener angeblich fröhlicheren Schwester des Tango€, die es gerne ähnlich melodramatisch hat

Neben zahlreichen Engagements zu Tangobällen, Open-Air-Festivals und Vernissagen wurde YOUKALI mehrfach in Folge zum Tollwood-Festival München eingeladen.

Genießen Sie einen temperamentvollen, emotionalen und leidenschaftlichen Konzertabend mit multikulturellem abwechslungsreichen Programm!

Eintritt: 20 Euro (10 Euro)

KINDERKONZERT 90°


Samstag, 25. Jan. 2020, 19 Uhr

Rastrelli Celloquartett

Kira Kraftzoff, Mischa Degtjareff, Kirill Timofeev und Sergio Drabkin, Violoncerlli

Rastrelli 2 300px

www.rastrelli.de

 


Das "Rastrelli Quartett" besteht aus vier Violoncelli, und doch meint man, den besonderen Klang eines klassischen Streichquartetts zu hören. Ja mehr noch, ihr Spiel verwandelt das Cello in ein Streichinstrument, das keine musikalischen Grenzen zu kennen scheint.
So mancher Konzertbesucher mag es kaum glauben, aber kein einziges Stück in dem umfangreichen Repertoire der "Rastrelli’s" wurde original für vier Celli geschrieben. All diese stimmigen Arrangements stammen von dem Quartett-Mitglied Sergio Drabkin. Seine raffinierten Kompositionen führen das Cello-Quartett auf ein bis dahin völlig unbekanntes musikalisches Gebiet.

Geleitet wird das "Rastrelli Quartett" von Kira Kraftzoff, der für sein extrem ausdrucksstarkes und wandlungsfähiges Spiel berühmt ist. Komplettiert wird das Quartett durch seine ehemaligen Schüler Mischa Degtjareff und Kirill Timofeev, ohne die diese große Bandbreite an Stilrichtungen und die Präsentation intensiven musikalischen Erlebens nicht möglich wäre.

Der erste Teil des Konzerts besteht meist aus rein klassischen Werken, arrangiert für vier Celli. Man meint, ein donnerndes Symphonie-Orchester zu hören, wenn "Eine Nacht auf dem kahlen Berge" von Modest Mussorgsky gespielt wird, gefolgt von "Andante Cantabile", einem zarten russischen Volkslied, das Peter Tschaikowsky für Streichquartett gesetzt hat. Womöglich kommen danach die "Zigeunerweisen" von Pablo de Sarasate oder Drabkin's "Paganissimo", wo man sofort einen virtuosen Geiger vor sich zu sehen meint. Auch die typischen Cello-Werke werden nicht vergessen, beispielsweise "Der Schwan" von Saint-Saёns oder "Après un rève" von Gabriel Fauré.

Das einzige Kriterium für die „Rastrellis“ bei der Auswahl der Werke: sie spielen nur die Musik, die sie selbst lieben.Darunter findet sich auch Jazz, Klezmer, Tango - das alles ist im zweiten Teil zu hören.

Hier wird die Kunst der Klangverwandlung, die das virtuose Cello-Spiel der "Rastrellis" auszeichnet, zum wahren Abenteuer für die Zuhörer: man sieht und hört vier Celli auf der Bühne - und doch meint man, es wäre ein altes Klavier zu hören, auf dem gerade Ragtime gespielt wird, oder Saxophone des Glenn Miller-Orchesters oder Piazzolla's Bandoneon….es dürfte wohl kein Konzert gegeben haben, in dem das Publikum nicht die unbändige Spielfreude des "Rastrelli Cello Quartett" und das virtuose Cellospiel genossen hat.

Der Name des genialen italienischen Architekts Bartholomeo Rastrelli, der im 18. Jahrhundert die neue Hauptstadt Russlands erbauen sollte, steht Pate für Rastrelli Cello Quartett, das sich seiner Heimatstadt St.Petersburg sehr verbunden fühlt.

Eintritt: 20 Euro (10 Euro)

KLASSIK 90°


Samstag, 07. Mär. 2020, 19 Uhr

Salut d’amour aus Wien

wegen der Corona Pandemie auf Herbst 2020 verschoben!!

Sternstunden am Klavier:
Alexandra Silocea, Klavier

Highlights der Wiener Klassik

Silocea Alexandra 300 px

www.alexandra-silocea.com

 


Leider kann der ursprünglich angekündigte Duoabend wegen einer Erkrankung der Cellistin Cäcilia Altenberger nicht stattfinden. Erfreulicherweise hat sich die Pianistin Alexandra Silocea aus Wien spontan bereit erklärt, ersatzweise einen Klavier-Soloabend zu geben.

Auf dem Programm stehen Highlights der Wiener Klassik für Klavier: Mozart, Beethoven, Schubert und Liszt!

Die in Rumänien geborene französische Pianistin Alexandra Silocea erfährt derzeit mit ihren brillianten Interpretationen eines breiten Repertoires und ihrer hohen musikalischen Ausdruckskraft große Aufmerksamkeit in ganz Europa und den USA.

Als "besonderes Talent" (International Piano Magazine) beschrieben trat sie bereits mit dem London Philharmonic Orchestra, dem Montreal Chamber Orchestra, dem Vienna Chamber Orchestra etc. auf internationalen großen Konzertpodien wie dem Wiener Musikverein und Konzerthaus (sowohl in Rezital- als auch in Konzertauftritten), in der Carnegie Hall, der Bridgewater Hall, dem rumänischen Atheneum oder der Wigmore Hall auf, wo sie mit ihrer Mentorin, der gefeierten Pianistin Elisabeth Leonskaja, vierhändig bei deren 70. Geburtstagskonzert spielte.Außerdem wurde sie zu wichtigen Festivals wie dem Ravinia, Dvorak, Brighton oder Ryedale Festival eingeladen, ihre Konzerte wurden live von BBC Radio 3, Radio France, ORF oder Live-Stream übertragen.

Alexandra begann ihre musikalische Ausbildung in Bukarest, bevor sie im Alter von 16 Jahren unter der Leitung der international renommierten Lehrer Oleg Maisenberg und Johannes Marian an der Musikakademie aufgenommen wurde. Danach setzte sie ihr Studium am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Paris bei Theodor Paraschivesco und Laurent Cabasso fort. Parallel erhält sie eine wertvolle künstlerische Föderung durch Elisabeth Leonskaja und Maria Jao Pires.

Bei Avie Record hat sie mehrere CD's mit Solo-Werken von Prokofjew, ein Kammermusikalbum mit Cello-Sonaten von Prokofjew, Schostakowitsch und Enescu eingespielt.

Zu den Höhepunkten der kommenden Saison zählen ihr Debüt beim Mahler Festival mit Solorepertoire und mit dem gefeierten Sänger Matthew Rose sowie ihr Debüt beim Enescu Festival in Bukarest mit dem Akademischen Staatssinfonieorchester Russlands "Evgeny Svetlanov" unter Vladimir Jurowski und zwei Konzerten mit den Bamberger Symphonikern und Jakub Hrusa in Schweinfurt.

Programm:

Wolfgang A. Mozart - Sonate KV 330 in C Dur
Ludwig van Beethoven - ‘Waldstein’ Sonate Op. 53
Franz Schubert - Sonate in A Dur D664
Franz Liszt - Variationen über „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“

Eintritt: 20 Euro (10 Euro)

KLASSIK 90°


Sonntag, 03. Mai. 2020, 19 Uhr

Valentin Klavierquartett

wegen der Corona Pandemie auf Frühjahr 2021 verschoben!!

Isabel Lhotzky, Klavier
Inka von Puttkamer, Violine
David Ott, Viola
Hanno Kuhns, Violoncello

Valentin Klavierquartett 300px

 

 


Ausgezeichnet mit dem Masefield Stipendium der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. konzertiert das Valentin Klavierquartett seit dem Gründungsjahr 1996 im In- und Ausland. Die Einladung nach Brüssel zum Flandern Festival im Jahr 2000 war eine besonders große Ehre.

Inzwischen hat sich das Quartett durch Auftritte im Rahmen renommierter Festivals wie "Schleswig Holstein Musikfestival", "Sommerliche Musiktage Hitzacker", "Schlosskonzerte Elmau", "Rheingau Musik Festival" als Spitzenensemble etabliert.
Die Debüt CD des Quartetts mit Werken von W.A. Mozart und R. Strauss wird regelmäßig von vielen Radiostationen gesendet und von der Fachpresse mit großer Anerkennung bedacht. Die zweite CD in Coproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk mit Werken von Louis Ferdinand Prinz von Preußen und Felix Mendelssohn-Bartholdy wurde vom Fachkritiker Harald Eggebrecht als "CD des Tages" gewürdigt.

Seit 2005 initiierte das Valentin Klavierquartett ein eigenes Kammermusikfestival in Oberhaching/München, das jährlich im Herbst stattfindet und zusammen mit Isabel Lhotzkys Mann, dem berühmten Jazz-Pianisten Bernd Lhotzky, veranstaltet wird.

Aus Dankbarkeit und Freude über den Erhalt eines begehrten Kammermusik-Stipendiums an einem 14. Februar wurde dieser Valentinstag zum Namensgeber des Ensembles

Programm:
Wolfgang A. Mozart: Quartett Es-Dur, KV 493
Gabriel Faurße: Quartett c-moll, op. 15

 

Eintritt: 20 Euro (10 Euro)

KLASSIK 90°

Sonntag, 17. Mai 2020, 19 Uhr

Kammerkonzert mit BR-Solisten

Korbinian Altenberger, Violoncello
Christopher Corbett, Klarinette
Samuel Lutzger, Violoncello
Lukas Maria Kuhn, Klavier

BR-Quartett 300px

 


Alljährlich finden sich Solisten aus dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks zusammen, um sechs Kammerkonzerte pro Saison einzustudieren. In der Regel präsentieren die Ensembles weniger bekannte, aber großartige Werke für verschiedenartige instrumentale Zusammensetzungen.

Paul Schoenfield (*1947) ist ein US-amerikanischer Komponist und Pianist jüdischer Abstammung. Schoenfield begann im Alter von sechs Jahren mit dem Klavierspiel und ein Jahr später fertigte er seine erste Komposition an. In seiner Musik bedient er sich verschiedener Stilelemente: Er kombiniert die traditionell-klassische Musik mit folkloristischen Elementen, die insbesondere an Klezmer angelehnt sind, zu einer neuen Einheit.

Olivier Messiaen (1908-1992) gilt als Wegbereiter der seriellen Musik und ist einer der wichtigsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er stammte aus gebildeter Familie, der Vater war Englischprofessor, die Mutter Dichterin, die dem Sohn ihre musische Begabung mitgab (alle Vokalkompositionen Messiaens beruhen auf eigenen Texten).Sein musikalisches System beruht auf seinen Erfahrungen aus dem Studium der Zahlenmystik, griechischer und indischer Rhythmik, der Vogelsangs und der intensiven Beschäftigung mit den Werken vieler zeitgenössischer Komponisten.

Programm:
Paul Schoenfield: Trio für Klarinette, Violine und Klavier
Paul Schoenfield: "Café Music" für Klavier, Violine und Violoncello
Olivier Messiaen: "Quatuor pour la fin du temps"

 

Eintritt: 20 Euro (10 Euro)

KLASSIK 90°

Sonntag, 14. Jun. 2020, 19 Uhr

wegen der Corona Pandemie abgesagt!

EMCY Tour: Young Hearts for Music

Junge Preisträger internationaler Wettbewerbe stellen sich vor ..

Terézia Hledíková 300 px

 


Die Europäische Union der Musikwettbewerbe für die Jugend (EMCY) ist ein Netzwerk von rund 50 nationalen und internationalen Jugendmusikwettbewerben in 26 europäischen Ländern. EMCY fördert junge, außergewöhnliche Musiker im Rahmen der europäischen Zusammenarbeit, indem wir ihnen die Teilnahme an einer Vielzahl von Konzerten, Meisterkursen, Workshops etc. ermöglichen. EMCYs Leitgedanke ist nicht nur ihr musikalisches Können und Talent, sondern auch ihre persönliche und professionelle Weiterentwicklung zu fördern.

Genauso steht EMCY für den europäischen Gedanke und das musikalische Zusammenspiel, das zum Beispiel durch EMCYs Kammermusiktour-„Young Hearts for Music“ verwirklicht wird. Diese Tour führt jedes Jahr drei oder mehr junge, herausragende europäische Musiker aus unterschiedlichen Ländern zusammen, die unter professioneller Anleitung ein kulturell vielfältiges Repertoire einüben und anschließend gemeinsam Konzerte spielen.
Ihre musikalische Reise führt sie durch den Süden von Deutschland und nach Österreich. Das Konzert auf Schloss Seefeld bildet den krönenden Abschluss.

Noch stehen die Preisträger des diesjährigen Tournee  nicht fest.
Aber man darf sich auf jeden Fall auf einen kurzweiligen Abend mit hochkarätigen Interpretationen großartiger Musikwerke freuen!

Eintritt: 15 Euro (7 Euro)