Abo-Konzert 90°


Sonntag, 24. Sep. 2017, 19 Uhr

Goldmund-Quartett

Florian Schötz, Violine
Pinchas Adt, Violine
Christoph Vandory, Viola

Raphael Paratore, Violoncello

Goldmund Quartett 2 300 px

http://goldmund-quartett.de/

 

 

„Überaus ansprechende Musikalität mit eigener Handschrift“ – attestierte die Süddeutsche Zeitung dem Goldmund Quartett.
Das Goldmund QuartettFlorian Schötz, Pinchas Adt , Violinen, Christoph Vandory, Viola und Raphael Paratore, Cello – zählt zu den gefragtesten Nachwuchsquartetten Deutschlands. Neben Studien bei Gerhard Schulz an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart und bei Günther Pichler an der Escuela Superior de Música Reina Sofia gaben Meisterkurse und Studien u. a. bei Mitgliedern des Vogler, Artemis, Ysaye und Cherubini Quartetts, André J. Roy, Eberhard Feltz und Alfred Brendel dem Quartett wichtige musikalische Impulse.
Seit dem Debut im Münchner Prinzregententheater ist das Quartett neben seiner regen Konzerttätigkeit in Deutschland und Europa gern gesehener Gast internationaler Festivals, wie dem Festival Aix-en-Provence, dem Musik- und Tanzfestival Granada und den Ludwigsburger Schlossfestspielen. Weitere Reisen führten nach Dänemark, Frankreich, Norwegen, Spanien, Kanada, China und in die USA. Zu den musikalischen Partnern des Quartetts gehören so renommierte Künstler wie Peter Buck (Melos Quartett), Christopher Park, Christoph Poppen und Arabella Steinbacher.
Der Bayerische Rundfunk zeichnete bereits mehrere Konzerte des Quartetts auf und sendete diese in Radio und Fernsehen. Weitere Konzertmitschnitte wurden vom Deutschlandradio, ARD alpha und einsfestival ausgestrahlt.
Förderung erhielt das Goldmund Quartett seit 2011 als Stipendiat von Yehudi Menuhin Live Music Now. 2014 gewann das Quartett den 1.Preis beim „International Schoenfeld Competition“ in China, 2015 erhielt es ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs und wurde in die 60. Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler aufgenommen. Jüngste Auszeichnung ist der Bayerische Kunstförderpreis 2015
 

Programm:
Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur, Hob.III:67, op. 64 Nr. 3
Franz Schubert: Streichquartettsatz c-moll, D 103
Ludwig v. Beethoven: Streichquartett e-moll op. 59/2
                               (Razumovsky 2)

 

 

Abo-Konzert 90°

 


Samstag, 28. Okt. 2017, 19 Uhr

ODEON-Jugendsinfonieorchester
10 Jahre “zum Reformationstag”

Julio Doggenweiler Fernández, Leitung
Michael Nodel
, Violine
Valerie Steenken, Violine

Odeon Orchester

Steenken Valerie

Nodel Michael 250 px

 

 

Das ODEON-Jugendsinfonieorchester München besteht derzeit aus etwa 70 Musikerinnen und Musikern im Alter von 15 bis 25 Jahren. In wöchentlichen Proben erarbeitet das Orchester mit seinem künstlerischen Leiter Julio Doggenweiler Fernández jährlich vier Programme mit einem sehr breitgefächerten Repertoire, das von Georg Friedrich Händel bis hin zu zeitgenössischen Komponisten wie zuletzt Jörg Widmann reicht. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Werken der Romantik und der klassischen Moderne, deren Förderung und Verbreitung erklärtes Ziel des ODEON-Jugendsinfonieorchesters ist. Unterstützt wird die intensive musikalische Arbeit durch Stimmproben mit Dozenten aus den Reihen der Münchner Philharmoniker, deren Patenorchester das ODEON seit 2010 ist. Schon nach dem ersten Konzert des ODEON-Jugendsinfonie- orchesters München im Jahr 2007 attestierte die Süddeutsche Zeitung dem jungen Orchester ein „stabiles symphonisches Fundament“, auf dem man „Höheres bauen“ könne und lobte die „ehrgeizigen und hochmotivierten Akteure“ für ihre außerordentlich „inspirierte musikalische“ Leistung. Inzwischen zählt es zu den führenden Jugendorchestern der Region. Sein musikalisches Niveau bewies das ODEON in der Vergangenheit mit ersten Plätzen bei verschiedenen Wettbewerben, so etwa beim Bayerischen Orchesterwettbewerb 2007 und 2011, beim Deutschen Orchesterwettbewerb 2008 sowie beim internationalen Wettbewerb „Summa Cum Laude“ in Wien 2009, bei dem das ODEON-Jugendsinfonieorchester München gleich drei erste Preise davon trug, unter anderem auch den als „Bestes teilnehmendes Ensemble“. Zuletzt gewann das ODEON-Jugendsinfonieorchester einen 1. Preis „Summa cum laude“ beim Orchesterwettbewerb des „Europäischen Musikfestivals für die Jugend“ in Neerpelt (Belgien).

Die beiden Solisten Valerie Steenken und Michael Nodel sind mehrfache Preisträger bei Jugend musiziert und studieren derzeit an der Münchner Musikhochschule

Julio Doggenweiler Fernández wurde in Santiago de Chile geboren. Nach seinem Querflötenstudium an der Musikhochschule Hannover und weiterem Studium in New York war er fünf Jahre lang 1. Soloflötist des Orquesta Sinfónica de Chile. Zwischen 1990 und 1994 studierte er Dirigieren an der Musikhochschule München bei Prof. Rolf Reuter und Prof. Hermann Michael. Meisterkurse bei Sergiu Celibidache rundeten seine Ausbildung ab. Er war Finalist des Dirigenten Wettbewerbs "The Masterplayers" in Lugano/ Schweiz. 
 

Programm:
Felix Mendelssohn-B.: Ouvertüre " Die Hebriden", op. 26
Johann Seb. Bach:      Doppelkonzert für zwei Violinen d-moll
                                  BWV 1043
Felix Mendelssohn-B.: Sinfonie Nr. 5 d-Moll, op 107
                                 "Reformations-Sinfonie"

 

 

 

Abo-Konzert 90°


Samstag, 25. Nov. 2017, 19 Uhr

40 Jahre Linos Ensemble

Kai Frömbgen, Oboe
Winfried Rademacher, Violine
Matthias Buchholz, Viola
Mario Blaumer, Violoncelloi

Linos-Ensemble 1 300 px

http://www.linos-ensemble.de

 

Erfolgreich, frisch, mitreißend – und das seit mehr als 30 Jahren … Dem Linos Ensemble werden solche Attribute immer wieder zugeschrieben, und das ist nicht nur Ergebnis intensiver, begeisterter Probenarbeit, sondern hat auch noch andere Gründe: Dazu gehören das Erlebnis der gemeinsamen Arbeit an Interpretationen, die immer von Neuem hinterfragt werden, die ungebrochene Freude an neu entdeckten Partituren und die Neugier auf aktuelle kompositorische Strömungen. Und der Erfolg des Kammerensembles hat sicher auch etwas damit zu tun, dass alle Mitglieder noch in anderen musikalischen Bereichen tätig sind – als Orchestermusiker, als Lehrende und Solisten – und diese verschiedenen Arbeitsfelder sich gegenseitig befruchten.
Seinen Namen, der aus der griechischen Mythologie stammt, erklärt die Überschrift: Linos, Gott der Rhythmik und der Melodie.
Das Linos Ensemble wurde 1977 von dem Oboisten Klaus Becker gegründet. In verschiedenen Besetzungen widmete es sich sehr erfolgreich dem traditionellen Repertoire gemischter Kammermusik, brach dann aber auch zu neuen Ufern auf: Uraufführungen zeitgenössischer Kompositionen, eine eigene Konzertreihe in Köln, Entdeckungsreisen zwischen Kammermusik und Sinfonik, Spezialprojekte Musik und Sprache, eine Harmoniemusik zu Schuberts Oper »Alfonso und Estrella« mit Hanns Dieter Hüsch oder Schönbergs »Pierrot Lunaire« mit Salome Kammer.
Das Repertoire des Ensembles umfasst mittlerweile über 130 Werke, von Bach bis Stockhausen, vom Trio bis zur Kammersinfonie. Den CD-Markt haben sich die Musiker mit mehr als 20 glänzend rezensierten Produktionen erobert, von denen einige Preise erhielten, wie die Aufnahme »Louise Farrenc: Klavierquintette Nr. 1 und Nr. 2«, die mit dem »Preis der Deutschen Schallplattenkritik« 3/94 ausgezeichnet wurde. ARD und ZDF widmeten den Künstlern Porträtsendungen.

Programm:

Wolfgang A. Mozart: Oboenquartett F-Dur KV370
Ludwig v. Beethoven: Streichtrio c-Moll op.9 Nr.3
Benjamin Britten: Phantasy op. 2 für Oboe, Violine, Viola und Violoncello
Ernst v. Dohnányi: Serenade für Streichtrio op.10

 

 

 

 

Kinder-Konzert 90°


Sonntag, 04. Feb. 2018, 16 Uhr

Kinderkonzert der Münchner Philharmoniker

Mozart auf Reisen

Puppet Players: Stefan Fichert u. Konrad Wipp
Alexander Möck,
Violine
Albert Osterhammer, Klarinette
Heinrich Klug; Violoncello, Leitung u. Moderation
Shengni Guo, Kontrabass
Maria Reiter, Akkordeon
Preisträger des Wettbewerbs Jugend musiziert

Mozart auf Reisen 300 px

Klug neuried 300 px

www.heinrich-klug.de

 

 

Heinrich Klug schreibt zu diesem Kammerkonzert:
Schon das erste Konzert der Münchner Philharmoniker für Kinder im Dezember 1977 war Wolfgang Amadeus Mozart gewidmet. Es gibt wohl keinen anderen Komponisten, der mit seiner Musik so unmittelbar die Kinder ansprechen kann, wie Mozart.
Fritz Sonnleitner, der damalige 1. Konzertmeister der Philharmoniker, war ein unvergesslicher Geburtshelfer dieses ersten Konzerts, das damals noch in den Kammerspielen stattfand. Alexander Möck, Vorspieler der Geigen bei den Münchner Philharmonikern hat inzwischen seine Nachfolge angetreten. Und weil die Musik des Kindes Mozart, die heute zu Gehör kommt, unüberhörbar auf der Bayrisch- Österreichischen Volksmusik basiert, ist es ein Glücksfall, dass auch Albert Osterhammer, ein Philharmoniker, der es nicht verleugnet, seine musikalischen Wurzeln in der Volksmusik des Chiemgaus zu haben, mitspielt. Dieses „Volksmusikensemble“, das wir heute bilden, wird authentisch ergänzt von Maria Reiters einfühlsamem Akkordeonspiel, meinem Cello und dem  virtuosen Spiel der jungen chinesischen Kontrabassistin der Philharmoniker Shengni Guo.
Wir begleiten das Kind Mozart von seinem 6. bis 10. Lebensjahr auf seiner Reise und wollen uns damit auch in erster Linie an die Kinder im selben Alter wenden. Die wunderbaren Marionetten der Puppenspieler sind in der Tradition von Marionetten gebaut, wie es sie schon zu Mozarts Lebzeiten gegeben hat.
Den Besuchern der Kinderkonzerte der Münchner Philharmoniker sind die PUPPET-PLAYERS schon längst ein Begriff: 9 Projekte wurden  seit 1980 mit Ihnen und den Philharmonikern gemeinsam aus der Taufe gehoben.

Heinrich Klug ist nicht nur als langjähriger 1. Solocellist der Münchner Philharmoniker und vielseitiger Kammermusikpartner bekannt - seine Konzerte für Kinder bei den Münchner Philharmonikern erfreuen sich seit 1977 größter Beliebtheit.
Die Süddeutsche Zeitung schreibt: "Heinrich Klug erklärt mit einem pädagogischen Talent, das jeden in Bann schlägt."
Der Münchner Merkur schreibt:  "Er findet auf Anhieb den rechten Umgangston mit einem Publikum, das auf seine charmanten Ideen unverkrampft reagiert".

Die Münchner TZ schreibt: "....Heinrich Klug als begnadeter Märchenonkel mit viel Klangfarbensinn ...." 
Die Münchner Abendzeitung schreibt: "Bingo! Das Kinderkonzert der Philharmoniker traf ins Schwarze. Heinrich Klug hatte sich pfundweise Spaß zu den eher trockenen Tönen Telemanns ausgedacht." 

1996 erhielt er für seine Initiativen den "Stern des Jahres" von der AZ für außerordentliche Leistungen auf kulturellem und kulturpolitischem Gebiet, 1997 die Medaille "München leuchtet" und 1998 das Bundesverdienstkreuz. .

 

 

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Sonntag, 18. Mrz. 2018, 19 Uhr

Trio GAON mit Oboe

Jehye Lee, Violine
Samuel Lutzger, Violoncello
Tae-Hyung Kim, Klavier
Ramón Ortega Quero, Oboe

Gaon-Trio 2 300 px

RamonOrtegaQuero01-246 px

http://www.triogaon.com
http://ramonortegaquero.com

 

 

Vom Anfang an gründete sich das Trio GAON mit der Idee, drei Musiker mit völlig verschiedenen kulturellen Hintergründen und Persönlichkeiten zusammen zu bringen, um daraus eine harmonische Einheit mit einer gemeinsamen Vision zu formen.
Der Name, des Trios, das koreanische Wort „Gaon“ ( 가 온 ) veranschaulicht diese Vision und hat zwei Bedeutungen: „Mittelpunkt der Welt“; es kann aber auch bedeuten: „Wärme erschaffen“. Die Musiker möchten diese beiden Aspekte auf die Situation im Konzert beziehen, in der sie in der Musik den Mittelpunkt der Welt in diesem Augenblick finden und durch die Energie der Musik zwischenmenschliche Wärme und Empathie vermitteln.
Das Trio GAON ist seit 2013 in München beheimatet und studierte dort an der Hochschule für Musik und Theater bei den Professoren Ana Chumachenco, Friedemann Berger und Christoph Poppen. Während seiner relativ kurzen Bestehenszeit konnte das Trio bereits durch Wettbewerbserfolge auf sich aufmerksam machen: im April 2014 gewann es den Wettbewerb um den Musikpreis des Kulturkreis‘ Gasteig e.V. in der Kategorie Kammermusik mit dem ersten Preis und der höchsten Punktzahl des gesamten Wettbewerbes. Darüber hinaus ist es seit März 2015 Preisträger des höchst renommierten internationalen Joseph- Haydn-Wettbewerbs für Kammermusik in Wien.
Alle drei Mitglieder sind auch durch zahlreiche solistische Wettbewerbserfolge hervorgetreten.
Die beiden Streicher des Trios wie auch der Gast-Partner an der Oboe sind Solisten im Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

Programm:
Jean Francaix: Trio pour Violon alto et Violoncelle
Johannes Brahms: Klaviertrio H-Dur, op. 8
Bohuslav Martinu: Quartett für Oboe, Violine, Violoncello und Klavier H. 315
Johann N. Hummel: Ludwig v. Beethoven’s Symphonie Nr. 4 bearb. für Kammerbesetzung

 

 

Abo-Konzert 90°


Sonntag, 29. Apr. 2018, 19 Uhr

Oktett aus Solisten des BRSO

Julita Smolen, Violine
Korbinian Altenberger, Violine
Daniel Nodel, Violine
David van Dijk, Violine
Alice Marie Weber, Viola
Benedict Hames, Viola
Lionel Cottet, Violoncello
Katharina Jäckle, Violoncello

BRSO Oktett hochkant 300 px

 

Alljährlich stehen pro Konzertsaison des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks auch 6 Kammerkonzerte auf dem Programm.
Hierfür finden sich unterschiedliche Instrumentalisten des renommierten Münchner Klangkörpers zusammen und studieren gemeinsam teilweise recht außergewöhnliche und selten zu hörende Werke der internationalen Musikliteratur ein:
So auch bei diesem Konzert, bei dem neben dem bekannteren Oktett von Felix Mendelssohn-Bartholdy auch das Oktett des rumänisch-französischen Komponisten George Enescu erklingt.

In Deutschland gilt G. Enescu vor allem als einer der großen Geiger des 20. Jahrhunderts, der sowohl als Solist wie auch als Lehrer (unter anderem von Yehudi Menuhin) bekannt ist. Die Franzosen zählen ihn zu den originellsten Komponisten des 20. Jahrhunderts: neben Volksmelodien seiner Heimat und Einflüssen der orthodoxen Kirchenmusik hat er das Wien der Brahmszeit und das Paris des Fin de siècle in seiner Musik zur Synthese gebracht – und dabei Streicherklänge erfunden, die man als geradezu visionär bezeichnen muss.
Das Oktett von 1900, der Geniestreich des 19-Jährigen Enescu, ist das Schlüsselwerk dieses individuellen Stils. Enescu sagt selbst: “Dieses Oktett ist ein zyklisches Werk mit einer Besonderheit: in klassischer Viersätzigkeit angelegt, gehen seine vier Sätze unmittelbar ineinander über, so dass ein einziger Sinfoniesatz entsteht. Seine Abschnitte folgen den Regeln einer allerdings erheblich erweiterten Sonatenhauptsatzform.”
Das Mendelssohn’sche Oktett entstand 1825. Erst 1832 entschloss sich der Komponist zur Publikation: “Es ist mir nämlich eingefallen, daß das Octett und das Quintett [Streichquintett op. 18] recht gut in meinen Werken figurieren könnten und sogar besser sind als manches Andere, was schon darin figurirt.” Einer Bemerkung im Autograph zufolge trägt op. 20 quasi-symphonische Züge: “Dieses Octett muß von allen Instrumenten im Style eines symphonischen Orchesters gespielt werden. Pianos und Fortes müssen genau eingehalten und schärfer betont werden als gewöhnlich in Werken dieses Charakters.” Dieses außergewöhnliche Werk (bereits in seiner Besetzung kein antiphonal angelegtes Doppelquartett wie etwa zur gleichen Zeit bei Louis Spohr, sondern mit der Achtstimmigkeit als Ausgangspunkt für immer neue Klangkonstellationen), gilt als wahre und erste  Genietat des erst 16jährigen Mendelssohn!

Programm:
George Enescu: Oktett C-Dur, op. 7
Felix Mendelssohn Batholdy: Oktett Es-Dur, op. 20