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Sonntag, 10. Okt. 2010, 19 Uhr

Romantik für
Viola und Klavier

Julia Rebekka Adler, Viola
Jascha Nemtsov, Klavier

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Julia Rebekka Adler, geb. Mai begann mit 6 Jahren, Bratsche zu spielen und gewann bereits zu Beginn ihrer Karriere mehrfach den ersten Bundespreis bei "Jugend musiziert". Von 1994-2000 studierte sie bei Kim Kashkashian und Johannes Lüthy in Freiburg. Sie setzte ihre Studien bei Hartmut Rohde in Berlin fort (2001-2007), wo sie das Konzertexamen mit summa cum laude abschloss. Weitere Impulse erhielt sie bei Juri Baschmet in Siena (2003-4).
Zahlreiche Wettbewerbserfolge sowohl als Solistin als auch als Kammermusikerin dokumentieren ihre außergewöhnlichen künstlerischen Leistungen.
Gegenwärtig spielt sie im "Berliner Solistenoktett", als Duopartnerin von Jascha Nemtsov, und ist seit 2004 stellvertretende Solobratscherin der Münchner Philharmoniker.

Der russisch-jüdische Pianist und Musikwissenschaftler Jasha Nemtsov absolvierte seine Ausbildung in Leningrad. Sein Repertoire umfasst klassisch-romantische Werke für Klavier, Musik des 20. Jahrhunderts und Konzertprogramme mit Werken jüdischer Komponisten. Seit 1995 spielte er zahlreiche CD-Aufnahmen mit Werken der jüdischen Kunstmusik des 20. Jahrhunderts ein, die eine Vielzahl von Auszeichnungen erhielten. Jascha Nemtsov ist seit 2002 Mitglied des Kollegiums "Jüdische Studien" an der Universität Potsdam.

In Herrsching interpretieren die beiden Ausnahme-Künstler Werke von Robert Schumann, Franz Schubert und Paul Hindemith.

 

 

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Sonntag, 14. Nov. 2010, 19 Uhr

JugendSymphonieOrchester
München

Alejandro Vila, Leitung
Fábian Pérez Tedesco, Marimba

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Das Jugend Symphonie Orchester München wurde 1986 von Konrad von Abel ins Leben gerufen und wird seit Herbst 2000 von Alejandro Vila geleitet. Von Anfang an war das Ziel, jungen Nachwuchsmusikern verschiedenster Altersstufen - von talentierten Schülern ab 15 Jahren bis hin zu angehenden Berufsmusikern - die Möglichkeit zu geben, intensive Orchestererfahrung unter professioneller Leitung zu sammeln.
Pro Jahr werden in der Regel zwei Konzertprogramme in intensiven Probentagen und Wochenendproben einstudiert. Variable Besetzungsstärken bis zu 90 Musikern ermöglichen eine große Programmvielfalt aus symphonischen Werken vom Barock bis zur Moderne.

Im Mittelpunkt der Konzerttätigkeit stehen die Auftritte im Herkulessaal der Münchner Residenz und der Großen Aula der Ludwig Maximilians Universität. Darüber hinaus werden bei den Konzerten in der weiteren Umgebung wie auch bei Auslandstourneen - z.B. im April 1996 als Unicef-Botschafter der Stadt München in Paris - immer wieder übereinstimmend das hohe Niveau sowie die Professionalität und musikalische Gestaltungskraft des Jugend Symphonie Orchesters München hervorgehoben

Das Jugend Symphonie Orchester München war bereits mehrfach mit großem Erfolg zu Gast In Herrsching. Dieses Mal bringen sie Werke von Claude Debussy, Wolfgang A. Mozart und ein Marimbakonzert des zeitgenössischen Komponisten Fábian Pérez Tedesco, der gleichzeitig auch Solist des Abends ist, zu Gehör.

 

 

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Samstag, 18. Dez. 2010, 20 Uhr

Spirit of Musicke

Maria Loos, Flöte
Eva-Maria Röll, Violine
Gabriele Ruhland, Viola da Gamba
Veronika Braß, Cembalo

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"Spirit of Musicke" - mit Charme und Humor, Seele, Flair und Spontanität präsentiert sich das Salzburger Barockensemble, das sein Publikum in Konzerten und Rundfunk quer durch Europa für sich gewinnt und begeistert.

Von Anbeginn pflegen die vier Musikerinnen die historische Aufführungspraxis und haben in diesem Sinne eine höchst sublime Spielkultur entwickelt, der schon bald große Aufmerksamkeit geschenkt wurde.
Spirit of Musicke zeigte, dass die Alte Musik unwiderstehlich natürlich klingt ..." (FAZ), "... Wer diese vier Musikerinnen gehört hat, wird sich der Meinung anschließen, daß sie ihr Instrument meisterhaft beherrschen ... sie verstanden es, den Zuhörer ganz in ihren Bann zu ziehen, versetzten ihn in die Welt der Barockmusik, als ob es keine andere Musik mehr gäbe ...".
Spirit of Musicke macht in seinem Konzertrepertoire das Publikum bekannt mit hervorragenden Musikwerken z. T. völlig vergessener Komponisten und vor allem Komponistinnen.
Passend zur Jahreszeit werden sie in Herrsching ein weihnachliches Programm mit Werken von G. Ph. Telemann, G. F. Händel, Antonio Vivaldi, Archangelo Corelli und einer gewissen Miss Philharmonica spielen.

 

 

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Sonntag, 06. Feb. 2011, 19 Uhr

Acros-Trio

Alejandro Loguercio, Violine
Cäcilia Altenberger, Violoncello
Juan Pablo Simón, Klavier

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,,Ein klassischer Ohrwurm und musikalisches Feuerwerk”. Jeder der drei jungen, überaus fröhlichen und sympathischen Künstler beherrschte sein Instrument nicht nur optimal, sondern verzauberte sein Publikum mit einer so ausgereiften, hingebungsvollen Musikalität, dass niemand dieses Konzert so schnell vergessen wird.

7. November 2008, Frankfurter Neue Presse.

Das Acros Trio wurde 2007 aus der Idee gegründet, die Musik iberoamerikanischer Kulturen zu beleben und bekannt zu machen. So bildet auch eine reichhaltige Mischung sowohl aus spanischer als auch aus lateinamerikanischer Musik das Zentrum des stetig wachsenden Repertoires. Neben Originalversionen spielt das Trio auch eigene Arrangements und Kompositionen.

In Zusammenarbeit mit Marialena Fernandes, Professorin für Kammermusik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, entwickelte das Acros Trio interessante Projekte, denen bereits zahlreiche Auftritte in Österreich, Spanien und Deutschland folgten. Die bisher überaus erfolgreiche Konzert-Aktivität u.a. im Wiener Musikverein und bei den Wiener Festwochen wird 2010 mit Konzerten in Europa, Asien und Südamerika weitergeführt.

Im Oktober 2009 erschien die erste CD des Acros Trio mit Werken von Piazzolla, J. Turina, de Falla und eigenen Arrangements beziehungsweise Kompositionen.
Die drei Künstler, aus Venezuela Deutschland und Spanien stammend, stellen sowohl klassische, als auch zeitgenössische Kompostionen für Klaviertrio sowie eigene Arrangements iberoamerikanischer Volksmusik vor.

 

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Sonntag, 20. Mär. 2011, 15 Uhr

Familienkonzert
“Mozart für KInder”

Mitglieder der
Münchner Philharmoniker
Preisträger von “Jugend musiziert”
Sebastian Myrus u.
Monika Lichtenegger, Gesang
Heinrich Klug,
Leitung und Moderation

 Papageno Papagena

Das alljährliche Kinderkonzert der Münchner Philharmoniker gastiert nun schon zum 9. Mal in Herrsching. Dieses Mal hat sich Heinrich Klug, der Initiator und Leiter dieser überaus erfolgreichen Konzerte den “Mozart für Kinder” als Motto vorgenommen.

Im ersten Teil des Programms werden außerordentlich begabte Kinder vorgestellt, die beim Wettbewerb "Jugend musiziert" die höchsten Preise errungen haben. Es kommen Teile aus Violin-, Horn-, Fagott- und Flötenkonzerten zu Gehör, außerdem wird in der Moderation von Heinrich Klug über das Leben Mozarts anhand von Bildern berichtet.
Die jugendlichen Mitwirkenden bilden zusammen mit den Mitgliedern der Münchner Philharmoniker ein Kammerorchester, das sowohl die solistischen Darbietungen als auch die Szenen aus der "Zauberflöte", die im zweiten Teil des Programms gespielt werden, begleitet.
Sebastian Myrus und Monika Lichtenegger singen und spielen in Kostümen die Papageno- und Papagenaszenen aus der "Zauberflöte", die in sich eine geschlossene kleine "Oper in der Oper" ergeben; die Dialoge können zum größten Teil original übernommen werden.

Heinrich Klug, langjähriger 1. Solocellist der Münchner Philharmoniker, hat nicht nur als Cellosolist und Kammer- musikpartner einen bekannten Namen, seine Konzerte für Kinder bei den Münchner Philharmonikern erfreuen sich seit 1977 größter Beliebtheit.
1996 erhielt er für seine Initiativen den „Stern des Jahres“ von der AZ für außerordentliche Leistungen auf kulturellem und kulturpolitischem Gebiet, 1997 die Medaille „München leuchtet“ und 1998 das Bundesverdienstkreuz.
Inzwischen ist Heinrich Klug auch in zahlreichen anderen Städten zu Konzerten für Kinder eingeladen, z.B. in Berlin (Schauspielhaus am Gendarmenmarkt), Wien (Brahmssaal des Musikvereins) Hamburg (Musikhalle), Lübeck, Potsdam, Brandenburg, Koblenz, Heidelberg, Aschaffenburg, Passau und in Israel, England und Japan.

 

 

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Sonntag, 10. Apr. 2011, 19 Uhr

Streichquartett trifft Hörner

Julia Dausacker-Becker, Violine
Stephan Hoever, Violine
Matthias Schessl, Viola
Jan Mischlich, Violoncello
Ursula Kepser, Horn
Norbert Dausacker, Horn

Sextett

 

Julia Becker-Dausacker aus Schondorf am Ammersee ist 1. Konzertmeisterin des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zusammen mit ihrem Mann Norbert Dausacker hat sie ein hochkarätiges Kammerensemble zusammengestellt.
Sowohl die Hornisten Norbert Dausacker, und Ursula Kepser als auch der Geiger Stephan Hoever, der Cellist Jan Mischlich und Bratscher Matthias Schessl sind seit über 10 Jahren Mitglieder im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Alle sechs Musiker können zahlreiche Auszeichnungen vorweisen und wirken parallel zu ihren Orchestertätigkeiten in diversen Kammerensembles oder bei internationalen Festivals mit.

Im ersten Teil des Konzerts werden Joseph Haydn’s  Streichquartett in D-Dur, op. 20 Nr. 4 und das Sextett für 2 Hörner und Streichquartett von Ludwig van Beethoven zu hören sein. Nach der Pause folgt das Streichquartett Es-Dur op. 51 von Antonin Dvorak.

Dieses “Schlusslicht” der Saison verspricht ein ganz besonderes “Highlight” der HERRSCHINGER KONZERTE zu werden!