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Samstag, 01. Okt. 2016, 19 Uhr
”Heimspiel” Arabella Steinbacher Rezital mit Robert Kulek
Arabella Steinbacher, Violine Robert Kulek, Klavier
www.arabella-steinbacher.com
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Arabella Steinbacher gehört seit ihrem internationalen Durchbruch im März 2004 mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France unter Sir Neville Marriner in Paris zu den weltweit führenden Geigensolisten. Sie konzertiert weltweit mit nahezu allen internationalen Spitzenorchestern. Für Ihre zahlreichen CD-Einspielungen erhielt sie bereits zweimal den Echo-Klassik-Preis. Als CARE-Botschafterin unterstützt sie darüber hinaus auch weiterhin Menschen in Not. Das Gramophone Magazin nominierte sie 2015 für den Publikumspreis „Artist of the Year“. Arabella Steinbacher wurde 1981 in München geboren. Sie wuchs in Herrsching am Ammersee auf. Bereits mit drei Jahren bekam sie ersten Geigenunterricht und ging mit neun Jahren als jüngste Studentin zu Ana Chumachenko an die Münchner Musikhochschule. Viele musikalische Anregungen verdankt sie Ivry Gitlis.
Robert Kulek ist Amerikaner lettischer Herkunft. Er studierte an der Mannes College of Music in New York, an der Guildhall School of Music and Drama in London und schloss sein Studium an der Yale University in New Haven (USA) mit einem Solistendiplom ab. Seit 2012 ist er als Dozent an der Musikhochschule Köln tӓtig. Dank seiner Vielseitigkeit als kollaborativer Pianist tritt Robert Kulek regelmässig mit vielen der hervorragendsten Instrumentalisten seiner Zeit auf: z.B.: neben Arabella Steinbacher mit Kyung-Wha Chung, Nikolaj Znaider, Daniel Mueller-Schott, Augustin Hadelich und Simone Lamsma. Sein Repertoire von mehr als 120 Werken für Duo, Trio, Quartett und Quintett erstreckt sich von Bach bis Ligeti.
Programm: Wolfgang A. Mozart: Sonate f. Klavier u. Violine G-Dur, KV 379 Sergej Prokofiev: Sonate für Violine und Klavier. f-moll, op. 80 Eugene Ysaye: Sonate für Violine solo a-moll, op. 27, Nr. 2 Camille Saint-Saëns: Introduction e Rondo capriccioso, op. 28 Maurice Ravel: Tzigane, Konzertrhapsodie für Violine u. Klavier.
ausverkauft!
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Sonntag, 20. Nov. 2016, 19 Uhr
(wg. eines parallelen Konzerts der Herrschinger Kantorei am ursprünglich geplanten Termin Samstag, 19.11.16 auf den folgenden Tag Sonntag, 20.11.16 verschoben!)
Acros Trio von Wiener Klassik zu iberoamerikanischer Rhythmik
Alejandro Loguercio, Violine Cäcilia Altenberger, Violine Andrés Añazco, Klavier
www.acrostrio.com
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Das Acros Trio wurde 2007 unter anderem aus der Idee gegründet, die klassische Musik iberoamerikanischer Komponisten zu beleben und bekannt zu machen. Aus diesem Vorsatz heraus hat es sich das Acros Trio zur Aufgabe gemacht, zu Unrecht vergessene oder noch gar nicht entdeckte Musik aus Südamerika nach Europa zu bringen. So bildet neben den großen Werken der bekannten Trio Literatur auch eine reichhaltige Mischung aus spanischer und lateinamerikanischer Musik das Zentrum des stetig wachsenden Repertoires. Auf dem Programm der Trio- Konzerte stehen neben Originalversionen auch repräsentative und charakteristische Werke der iberoamerikanischen Musik, welche die Musiker selbst sorgfältig für die Triobesetzung bearbeitet haben. Diese Originalität und Variabilität verleihen den Interpretationen des Acros Trios eine eigene Dynamik und ein unverwechselbares, individuelles Klangspektrum. Das Acros Trio wurde bereits in große Konzertsäle wie dem Wiener Musikverein, zu renommierten Festivals wie den Wiener Festwochen oder auch unter anderem zu mehreren Konzerten in Zusammenarbeit mit der „Jeunesses Musicales Deutschland“ eingeladen.
Programm: Franz Schubert: Klaviertrio B-Dur, op. 99 Enrique Fernández Arbós: 3 spanische Tänze für Klaviertrio Astor Piazzolla: Trilogia del Angel l
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Sonntag, 15. Jan. 2017, 19 Uhr
Salonorchester Die Rosenkavaliere Neujahrskonzert
Vladimir Lakatós, Violine Harald Merz, Violine Heike Koch, Violoncello György Árpád, Kontrabass Susanne Eyhorn, Flöte Andreas Möller, Klarinette Susanne Jutz-Miltschitzki, Klavier
www.rosenkavaliere.de
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„Die Rosenkavaliere“ haben sich seit ihrer Gründung im Jahr 1993 auf virtuos dargebotene Salonmusik spezialisiert und zur Wiederentdeckung dieses Genres im In- und Ausland erheblich beigetragen. Sie musizieren in der für Salonorchester typischen, klanglich facettenreichen Besetzung von zwei Violinen, Cello, Kontrabass, Querflöte, Klarinette und Klavier. Das Repertoire der „Rosenkavaliere“ reicht von bekannten Salonmusikstücken und Walzern der Wiener Strauß-Dynastie über ungarische Zigeunermusik, Melodien aus Opern und Operetten bis hin zu vom Jazz beeinflussten alten Schlagern.
Quer durch Deutschland von Oberstdorf bis Borkum, aber auch im europäischen Ausland, wurden die Darbietungen des Ensembles bei zahlreichen Auftritten von Publikum und Presse mit Begeisterung aufgenommen. Im Fernsehen waren die „Rosenkavaliere“ im April 2010 im Rahmen der SWR-Sonntagstour zu hören und zu sehen. Bei Neujahrskonzerten, Festivals und Stadtfesten, Landes- und Bundesgartenschauen, ebenso wie bei Feierlichkeiten von Firmen oder Institutionen erweisen sich die Auftritte der „Rosenkavaliere“ immer wieder als Publikumsmagnet. Aufgrund ihres umfangreichen Repertoires von rund 3.000 Titeln ist das Ensemble in der Lage, auf spezielle Programmwünsche eines Veranstalters, je nach Anlass des Konzertes oder der örtlichen Besonderheiten, thematisch einzugehen.
Eine charmante Moderation durch Ensemblemitglieder führt durch die fein abgestimmte Auswahl an Musikstücken, die damit um interessante und amüsante Anekdoten ergänzt wird.
Freuen Sie sich auf Große Walzer und berühmte Melodien aus Oper und Operette
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Sonntag, 05. Mär. 2017, 19 Uhr
Velit Klavierquartett
Julian Riem, Klavier Katja Lämmermann, Violine Jano Lisboa, Viola Uli Witteler, Violoncello

www.velitquartett.com
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Das Velit-Quartett setzt sich aus erfolgreichen Solisten bayerischer Staatsorchester zusammen: So fungiert Katja Lämmermann seit 2011 als erste Konzertmeisterin im Staatstheater am Gärtnerplatz in München. Sie begann mit 4 Jahren das Geigenspiel, studierte u. a. bei Ana Chumachenko in München, bei Miriam Fried und Donald Weilerstein in USA sowie bei Ulf Wallin an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin.
Jano Lisboa studierte u. a. bei Kim Kashkashian am New England Conservatory in Boston fort und schloss sein Studium in den USA mit dem Master of Music ab. Er war Mitglied des Münchener Kammerorchesters und künstlerischer Leiter des Kammermusik-Festivals Viana in Portugal. Seit September 2013 ist er der Solobratscher der Münchner Philharmoniker.
Bis Uli Witteler 2013 neuer Solocellist des Bamberger Symphonikers wurde, war er als Gründungsmitglied des Gémeaux Quartettes bekannt, mit dem er, nicht zuletzt durch einen dritten Preis und Publikumspreis beim ARD-Wettbewerb, auf eine rege internationale Konzerttätigkeit zurückblicken kann. Aufnahmen bei allen großen deutschen Rundfunkanstalten, sowie Einladungen bei renommierten Festivals wie u. a. dem Lucerne Festival, Schubertiade Schwarzenberg belegen dies.
Der Münchner Pianist Julian Riem studierte an der Musikhochschule in München und am Conservatoire National Supérieur in Paris. Zuletzt setzte er sein Studium in der Solistenklasse von Rudolf Buchbinder an der Basler Musikakademie fort, an der er das Solistendiplom mit Auszeichnung erhielt. Als Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter konzertiert er regelmäßig in Europa, Japan und den USA.
Programm Ludwig v. Beethoven: Klavierquartett Es-Dur, op. 16 Felix Mendelssohn-B.: Klavierquartett Nr. 2 f-Moll, op. 2 Johannes Brahms: Klavierquartett g-moll, op. 25 r
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Samstag, 11. Mrz. 2017, 16 Uhr
Kinderkonzert der Münchner Philharmoniker Peter und der Wolf
Mitglieder der Münchner Philharmoniker Bundespreisträger von Jugend musiziert Heinrich Klug, Idee, Leitung und Moderation Stefan Wilkening, Sprecher
www.heinrich-klug.de
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„Peter und der Wolf“ von Sergej Prokofjew ist zu Recht eines der beliebtesten Orchesterwerke, die je für Kinder geschrieben wurden. Die Besetzung der gegensätzlichen Figuren sind der Handlung genial angepasst: Vogel-Flöte – klein, gut; Wolf-Horn – groß, böse; Ente-Oboe – dumm, träge; Katze-Klarinette – schlau, beweglich; Peter-Streicher – mutig, Großvater-Fagott – vorsichtig. Anders als bei sonstigen Aufführung werden im ersten Teil des Programms die Instrumente des Orchesters von Heinrich Klug vorgestellt und sämtliche Themen mit Texten unterlegt, die dann vom Publikum mitgesungen werden. Am Schluss ziehen die Kinder angeführt von Stefan Wilkening im Triumphzug durch den Saal.
Heinrich Klug, langjähriger 1. Solocellist der Münchner Philharmoniker, hat nicht nur als Cellosolist und Kammermusikpartner einen bekannten Namen, seine Konzerte für Kinder bei den Münchner Philharmonikern erfreuen sich seit 1977 größter Beliebtheit. Die Süddeutsche Zeitung schreibt: "Heinrich Klug erklärt mit einem pädagogischen Talent, das jeden in Bann schlägt." Der Münchner Merkur schreibt: "Er findet auf Anhieb den rechten Umgangston mit einem Publikum, das auf seine charmanten Ideen unverkrampft reagiert". Die Münchner TZ schreibt: "Höhepunkt des Abends: Maurice Ravels "Ma Mère lÓye", die Heinrich Klug als begnadeter Märchenonkel mit viel Klangfarbensinn in Szene setzt." Die Münchner Abendzeitung schreibt: "Bingo! Das Kinderkonzert der Philharmoniker traf ins Schwarze. Heinrich Klug hatte sich pfundweise Spaß zu den eher trockenen Tönen Telemanns ausgedacht."
1996 erhielt er für seine Initiativen den "Stern des Jahres" von der AZ für außerordentliche Leistungen auf kulturellem und kulturpolitischem Gebiet, 1997 die Medaille "München leuchtet" und 1998 das Bundesverdienstkreuz. Inzwischen ist Heinrich Klug auch in zahlreichen anderen Städten zu Konzerten für Kinder eingeladen, z.B. in Berlin (Schauspielhaus am Gendarmenmarkt), Wien (Brahmssaal des Musikvereins) Hamburg (Musikhalle), Lübeck, Potsdam, Brandenburg, Koblenz, Heidelberg,
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Sonntag, 07. Mai 2017, 19 Uhr
Symphonisches Orchester München-Andechs
Andreas Pascal Heinzmann, Leitung Julian Riem, Klavier
www.s-o-m-a.de
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Das Symphonische Orchester München-Andechs ging im Herbst 1999 aus dem Projektorchester Camerata Andechs hervor. Ausschlaggebend für die Gründung war der Wunsch, in regelmäßigen Proben große symphonische Werke zu erarbeiten. Die Motivation für unsere Arbeit entspringt der Freude an der Musik und der Energie, die frei wird, wenn Menschen miteinander musizieren. Damit dieses Erlebnis Früchte trägt und auch für andere bereichernd wirkt haben wir folgende Ziele für unser Orchester gewählt: •Förderung junger Musiktalente •Soziales Engagement •Beitrag zur Völkerverständigung Der Verein Orchestergemeinschaft München-Andechs e.V. steht allen offen, die unsere Arbeit mittragen möchten.
Seit 2001 hat Andreas Pascal Heinzmann die musikalische Leitung des Orchesters inne. Unter seiner Leitung wird jedes Semester ein symphonisches Konzertprogramm einstudiert. Die Auswahl der Werke erstreckt sich über alle Epochen und begeistert regelmäßig Musiker und Publikum. Die Dozenten für unsere Registerproben sind Thomas Eberhardt, Fagottist an der Bayerischen Staatsoper, Johanna Langmann, Musikpädagogin, und Yoshinori Suzuki, Solobassist der Münchner Philharmoniker. In seiner 10-jährigen Geschichte hat sich das SOMA von einem kleineren Ensemble zu einem nahezu 100 Mitglieder fassenden Klangkörper mit hohem musikalischen Anspruch entwickelt. Das Orchester besteht hauptsächlich aus Studenten und jungen Berufstätigen. Pro Semester erarbeiten wir in wöchentlichen Proben ein symphonisches Konzertprogramm, das am Ende des Semesters in zwei bis drei Konzerten zur Aufführung gebracht wird. Das Repertoire ist sehr vielfältig und reicht vom Barock bis zum aktuellen Musikgeschehen.
Programm:
Ludwig v. Beethoven: Konzert f. Klavier u. Orch. B-Dur, op. 19 Felix Mendelssohn-Bartholdy: Symphonie Nr. 4 A-Dur, op. 90
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