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Sonntag, 03. Nov. 2019, 19 Uhr
Sinfonietta Isartal
Simon Edelmann, Leitung Max Bäumel, Kontrabass


https://mwj.nphm.info/sinfonietta-isartal/
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Die Sinfonietta Isartal ist konzipiert als Jugendorchester der Region. Eine gezielte Orchesterausbildung des Nachwuchses ergänzt die Arbeit der Musikschulen in dem Sinn, dass begabte, motivierte Jugendliche mit ihrem Instrument in einem instrumentaltechnisch homogenen Ensemble spielen können. Es ist das erklärte Ziel, die Jugendlichen in ihrer Entwicklung ganzheitlich und umfassend zu fördern und zu fordern. Unter professioneller Anleitung sollen sie an anspruchsvolle Orchesterliteratur herangeführt werden und dabei auch ein tieferes Verständnis von Musik erlangen.
Simon Edelmann, geb. 1994, studiert derzeit an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Während der vergangenen Jahre arbeitete er bereits mit namhaften Orchestern wie den Hamburger Symphonikern und dem Hochschulorchester der HfMT Hamburg. Mit sechs Jahren erhielt er seinen ersten Unterricht auf dem Violoncello, wenig später auch am Klavier. Nach Erfolgen beim Wettbewerb Jugend Musiziert wurde er 2010 Mitglied im LandesJugend-SinfonieOrchester Hessen. Seitdem sammelte er umfangreiche Erfahrung in zahlreichen Jugend- und später Studentenorchestern, beispielsweise der Neuen Philharmonie München.
Max Bäumler, geboren 1999 in München, bekam mit 6 Jahren Klavierunterricht, mit 9 Jahren begann er zusätzlich mit Kontrabass und sechs Jahre später mit Orgel. 2017 wurde er Jungstudent im Fach Kontrabass an der Hochschule für Musik und Theater München bei Philipp Stubenrauch. Seit 2018 studiert er an der HMTM Kontrabass. Seit seinem 12. Lebensjahr hat er mehrfach mit Kontrabass und Klavier bei Jugend musiziert teilgenommen und dabei zahlreiche Preise auf Landes- und Bundesebene gewonnen, zuletzt 2017 den Sparkassen Sonderpreis und einen ersten Preis mit Höchstwertung in der Ensemble-Wertung.
Programm:
J. Haydn: Symphonie Nr. 6 „Le matin“ F.A.Hoffmeister: Kontrabasskonzert Nr. 1 F. Schubert: Symphonie Nr. 7 „Unvollendete“

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Sonntag, 24. Nov. 2019, 19 Uhr
Amaryllis Quartett und Freunde
Gustav Frielinghaus, Violine Lena Sandoz, Violine Tomoko Akasaka, Viola Yves Sandoz, Violoncello
Barbara Buntrock, Viola Christoph Hees, Violoncello


https://www.amaryllis-quartett.com
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“Aufregend frisch und auf kluge Weise unkonventionell“ (BNN) und mit „staunenswert makelloser Technik“ (SZ) begeistert das Amaryllis Quartett in seinen Konzerten regelmäßig Publikum und Presse und gehört damit zu den interessantesten Streichquartetten seiner Generation. In seinen Konzertprogrammen ebenso wie bei seinen Einspielungen ist es dem Amaryllis Quartett ein Anliegen, Klassiker der Quartettliteratur auf ungewöhnliche Weise mit Neuem zu kombinieren und dadurch neue Hörwelten zu eröffnen. Die Uraufführung von Werken zeitgenössischer Komponisten nimmt dabei einen ebenso wichtigen Platz ein wie die Wiederentdeckung heute vergessener Meisterwerke. Die vier Musiker gewannen zahlreiche internationale Preise, darunter den Finalisten-Preis beim Premio Paolo Borciani 2011 in Reggio Emilia und nur vier Wochen später den ersten Preis und den Monash University Grand Prize bei der 6th International Chamber Music Competition in Melbourne. Im Jahr 2012 wurde ihnen außerdem der Kammermusikpreis der Jürgen Ponto-Stiftung verliehen. Die 2011 erschienene CD „White“ mit Werken von Haydn und Webern wurde 2012 mit dem ECHO Klassik für die beste Kammermusikeinspielung des Jahres ausgezeichnet. Sie bildete den Auftakt zu der von der Presse hochgelobten "Farbenreihe", in der Werke verschiedener Epochen miteinander in Beziehung gesetzt werden.
Das Mozartquintett spielt das Ensemble zusammen mit der Bratscherin Barbara Buntrock, die als Solistin und Kammermusikerin mit renommierten Orchestern und namhaften Ensembles auftritt und seit 2015 als Professorin für Viola an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf tätig ist. Sie ist Preisträgerin berühmter Wettbewerbe, unter anderem der Tokyo International Viola Competition. Für das Schubert Streichquintett hat sich das Amaryllis Quartett mit dem 24-jährigen Cellisten Christoph Heesch verbunden, der bereits mit 11 Jahren debütierte und seither in der ganzen Welt auftritt. Er ist nicht nur Stipendiat von "Yehudi Menuhin Live Music Now" (seit 2008), sondern hat auch zahlreiche Musikpreise und Ehrungen aufzuweisen, vom Gewinn des Bundeswettbewerbs "Jugend musiziert" bis zum hochdotierten Fanny Mendelssohn Förderpreis. Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquintett Es-Dur KV 614 David Philip Hefti: Streichsextett "Monumentum" (2014) Franz Schubert: Streichquintett C-Dur D 956

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Sonntag, 12. Jan. 2020, 16 Uhr
Kinderkonzert der Münchner Philharmoniker
leider ausverkauft!!
Beethoven zum 250. Geburtstag mit Musik-Instrumenten-Quiz

www.heinrich-klug.de
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Mit Ausschnitten aus Sinfonien, Konzerten und anderen Werken Im ersten Teil wird Wissenswertes aus dem Leben Beethovens erzählt und die Instrumente des Orchesters werden mit charakteristischen Stellen aus verschiedenen Sinfonien vorgestellt. Dabei gibt es, wie man das bei den Konzerten von Heinrich Klug kennt, viel zum Mitsingen und Mitmachen. Auch die „Ode an die Freude“ (Freude, schöner Götterfunken) aus der 9. Sinfonie wird erklingen, es wäre wunderbar, wenn diese herrliche Melodie alle mitsingen könnten! Zu Beginn des zweiten Teils spielen dann die Musiker hinter großen Tafeln, auf denen die Instrumente dargestellt sind. Auf die Bühne geholte Kinder müssen heraushören, welche Instrumente gerade gespielt werden; ein spannendes Musikerlebnis für alle Zuhörer.
Heinrich Klug ist nicht nur als langjähriger 1. Solocellist der Münchner Philharmoniker und vielseitiger Kammermusikpartner bekannt - seine Konzerte für Kinder bei den Münchner Philharmonikern erfreuen sich seit 1977 größter Beliebtheit. Die Süddeutsche Zeitung schreibt: "Heinrich Klug erklärt mit einem pädagogischen Talent, das jeden in Bann schlägt." Der Münchner Merkur schreibt: "Er findet auf Anhieb den rechten Umgangston mit einem Publikum, das auf seine charmanten Ideen unverkrampft reagiert". Die Münchner TZ schreibt: "....Heinrich Klug als begnadeter Märchenonkel mit viel Klangfarbensinn ...." Die Münchner Abendzeitung schreibt: "Bingo! Das Kinderkonzert der Philharmoniker traf ins Schwarze. Heinrich Klug hatte sich pfundweise Spaß zu den eher trockenen Tönen Telemanns ausgedacht."
1996 erhielt er für seine Initiativen den "Stern des Jahres" von der AZ für außerordentliche Leistungen auf kulturellem und kulturpolitischem Gebiet, 1997 die Medaille "München leuchtet" und 1998 das Bundesverdienstkreuz.
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Sonntag, 09. Feb. 2020, 19 Uhr
Acelga Quintett
Bohemia
Hanna Mangold, Flöte Sebastian Poyault, Oboe Julius Kircher, Klarinette Amanda Kleinbart, Horn Antonia Zimmermann, Fagott

www.acelgaquintett.com
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Acelga – das ist nicht nur die spanische Bezeichnung für den vitaminreich belebenden Mangold, sondern auch der Name eines ebenso energiegeladenen Bläserquintetts. Das 2012 gegründete Acelga Quintett hat sich binnen kurzer Zeit als eines der führenden Quintette seiner Generation etabliert. Seitdem es 2013 beim Deutschen Musikwettbewerb in Stuttgart mit einem Stipendium des Deutschen Musikrats ausgezeichnet, in die 58. „Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler“ aufgenommen wurde und sich im darauf folgenden Jahr beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD einen 3. Platz erspielte, gastiert das Ensemble regelmäßig bei Konzertreihen und Festivals in ganz Deutschland sowie im Ausland. Zahlreiche Live-Mitschnitte und Rundfunkaufnahmen bei BR, WDR, Deutschlandradio und SR dokumentieren darüber hinaus seinen exzellenten Ruf. Für seine 2017 erschienene Debut-CD „Bohemia“ in Zusammenarbeit mit dem SWR und Genuin classics erhielt das Quintett einen Sonderpreis der Oscar und Vera Ritter-Stiftung Hamburg.
„Die Mitglieder des Acelga Quintetts lernten sich bereits während des Studiums in renommierten Akademien und Jugendorchestern wie dem European Union Youth Orchestra, dem Schleswig- Holstein Festival Orchester und der Orchesterakademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks kennen. Neben der intensiven Orchestertätigkeit wuchs bald der Wunsch nach kontinuierlicher kammermusikalischer Zusammenarbeit, der schließlich zur Gründung des Ensembles führte.
Programm:
Wolfgang A. Mozart: Ouvertüre zu Die Zauberflöte Josef Bohuslav Foer: Bläserquintett D-Dur, op. 95 Pavel Haas: Bläserquintett, op. 10 Alexander von Zemlinsky: Humoreske für Bläserquintett Antonín Dvořák: „Amerikanisches Quintett“
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Sonntag, 26. Apr. 2020, 19 Uhr
Klavierduo Tal & Groethuysen
wegen der Corona Pandemie auf Herbst 2020 verschoben!!
Yaara Tal, Klavier Andreas Groethuysen, Klavier

https://www.tal-groethuysen.de
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Als Yaara Tal & Andreas Groethuysen sich 1985 aus Anlass eines einzigen Konzertes zu einem provisorischen Klavierduo zusammenschlossen, konnten sie natürlich die Bedeutung dieses Schrittes weder für sich persönlich noch für diese Gattung insgesamt abschätzen. Die unvorhersehbar positive künstlerische Entwicklung und das nicht nachlassende Interesse seitens des Plattenlabels SONY CLASSICAL und des internationalen Konzertmarktes ließen jedoch das Duo Tal & Groethuysen anschließend zu einem der programmatisch spannendsten und klanglich-ästhetisch vollkommendsten Klavierduos überhaupt heranreifen. Deren Schaffen wurde fünf Mal mit dem "ECHO Klassik" gewürdigt, sowie zehn Mal mit dem "Preis der Deutschen Schallplattenkritik", "Cannes Classical Award" etc. Nachdem Andreas und Yaara die ersten Jahre ihrer Karriere vornehmlich dem diffizileren - und nach aussen hin zunächst nicht ganz so wirkungsvollen - Spiel an einem Klavier gewidmet haben, hat das Duo in den letzten Jahren diesen Schwerpunkt verlagert - und konzertiert und produziert mit Genuss auch das faszinierende, zum Teil nach wie vor unbekannte Repertoire für zwei Klaviere.
So werden bei diesem Konzert sowohl Werke für Klavier zu vier Händen als auch Werke für zwei Klaviere zu zwei Händen zu hören sein.
Programm:
Ludwig v. Beethoven: 8 Var. ü. e. Thema des Grafen Waldstein WoO 67 (1792) Franz Schubert: Fantasie f-moll, D 940 Ludwig v. Beethoven: Große Fuge B-Dur, op. 133 Robert Schumann: 6 Studien in kanonischer Form op. 56 (1845) Fassung für 2 Klaviere von C. Debussy Reinhard Febel: Studien über J. S. Bachs Kunst der Fuge (2014) (Eine Auswahl)
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Samstag, 23. Mai 2020, 19 Uhr
Symphonisches Orchester München-Andechs
Andreas Pascal Heinzmann, Leitung


https://www.s-o-m-a.de
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Das Symphonische Orchester München-Andechs ging im Herbst 1999 aus dem Projektorchester Camerata Andechs hervor. Ausschlaggebend für die Gründung war der Wunsch, in regelmäßigen Proben große symphonische Werke zu erarbeiten. Die Motivation für seine Arbeit entspringt der Freude an der Musik und der Energie, die frei wird, wenn Menschen miteinander musizieren. Damit dieses Erlebnis Früchte trägt und auch für andere bereichernd wirkt haben die Mitglieder folgende Ziele für ihr Orchester gewählt: Förderung junger Musiktalente Soziales Engagement Beitrag zur Völkerverständigung Der Verein Orchestergemeinschaft München-Andechs e.V. steht allen offen, die diese Arbeit mittragen möchten.
Seit 2001 hat Andreas Pascal Heinzmann die musikalische Leitung des Orchesters inne. Unter seiner Leitung wird jedes Semester ein symphonisches Konzertprogramm einstudiert. Die Auswahl der Werke erstreckt sich über alle Epochen und begeistert regelmäßig Musiker und Publikum. Die Dozenten für unsere Registerproben sind Thomas Eberhardt, Fagottist an der Bayerischen Staatsoper, Johanna Langmann, Musikpädagogin, und Yoshinori Suzuki, Solobassist der Münchner Philharmoniker. In seiner 20-jährigen Geschichte hat sich das SOMA von einem kleineren Ensemble zu einem nahezu 100 Mitglieder fassenden Klangkörper mit hohem musikalischen Anspruch entwickelt. Das Orchester besteht hauptsächlich aus Studenten und jungen Berufstätigen. Das Repertoire ist sehr vielfältig und reicht vom Barock bis zum aktuellen Musikgeschehen.
Programm:
steht noch nicht fest, wird demnächst bekanntgegeben.
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